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Erfolgsgeschichte
Wie alles begann!
 
1918
Gründung des Unternehmens durch Herrn Emil Lux. Die Firma liefert Werkzeuge und Schneidwaren innerhalb Deutschlands und nach Osteuropa.
 


1943-1945
Durch einen Bombenangriff wird der gesamte Betrieb zerstört. Die wichtigsten Absatzgebiete im Osten gehen verloren.
  
1946-1949
Dr. Emil Lux, der Sohn des Gründers, steigt in das väterliche Unternehmen ein. Der Schwerpunkt liegt im Export deutscher Werkzeuge, hauptsächlich in den Vorderen Orient, nach Afrika und Lateinamerika.
  
1950
Durch politische Unruhen in den Ländern der wichtigsten Handelspartner fällt ein großer Teil des Kundenstammes weg.
 
Neue Ideen und Aufschwung!

1954
Dr. Emil Lux bringt ein neues Konzept in das Unternehmen ein, das Do-it-yourself-System. Bei den bestehenden Kunden des Eisenwaren-Fachhandels wird für die neue Idee geworben.
 
1968-1979
Umsiedlung von Remscheid nach Wermelskirchen in das dortige Industriegebiet. Die neuen Büroräume werden zukunftsorientiert gestaltet, es entsteht ein 1.400 Quadratmeter großes Großraumbüro.
 
 
 
1969 findet eine Umgründung von einem Einzelunternehmen in eine GmbH & Co. KG statt.
 
1970
Dr. Emil Lux und Manfred Maus entwickeln die Idee einer Franchisekette für den Heimwerkerbereich und gründen 1970 zusammen den ersten OBI Bau- und Heimwerkermarkt in Hamburg.
 


1980-1984
Heimwerken als kreative Freizeitgestaltung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit orangefarbenen Werkzeugwänden im neuen Konzept hebt sich LUX von anderen Mitbewerbern ab. Der Versand wird um 1.200 qm erweitert, zwei Verladerampen und eine hochmoderne, EDV gesteuerte Förderanlage für die Preisauszeichnung werden angeschafft.
 
1984-1990
Es entsteht die erste „Werkzeugwand nach Maß“, der LUX Kunde kann jetzt sein ganz persönliches Werkzeugwandkonzept aus über 50 Modulbausteinen zusammenstellen. Die hochwertigen Werkzeuge werden von nun an ausschließlich auf silbernen Werkzeugwänden präsentiert. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verbraucher nach Werkzeugen in verschiedenen Preislagen gerecht werden zu können, entwickelt LUX den ersten Qualitäts-Leitcode für Werkzeuge. Der Kunde kann unter drei verschiedenen Preis- und Qualitätsstufen auswählen. Malerwerkzeug und Gartenwerkzeugwände bringen die bisher größte Steigerung und das größte Wachstum.
 

1992-1997
Das LUX Werkzeugwand-Konzept erobert die Auslandsmärkte. Es erfolgt der Markteintritt in Österreich, Italien, der Tschechischen Republik, Ungarn, den Niederlanden und in Polen.

1997-1999
Markteintritt in Slowenien und der Schweiz. Das neue Logistik Zentrum auf der Neuenhöhe in Wermelskirchen wird innerhalb von 10 Monaten auf einem 60.000 m² großen Grundstück errichtet. Im Frühjahr ‘99 zieht die gesamte Verwaltung vom alten Standort in der Industriestraße in das neue Logistik-Zentrum um. Dort werden im Schwerpunkt Saisonartikel und Aktionsprodukte betreut. Die Kernsortimente verbleiben im alten Gebäude.
 
 

2000-2004
Der asiatische Markt öffnet sich für die Produkte aus dem Hause LUX. In China werden die ersten Werkzeugwände aufgebaut. LUX gründet die neue Gesellschaft LUX International in Shanghai, um den Bedürfnissen des neuen chinesischen Marktes nach hochwertigen Werkzeugen in idealer Weise gerecht werden zu können.

2005
Am 18. Dezember 2005 verstarb Dr. Emil Lux mit exakt 87 Jahren.
Das Unternehmen Emil Lux, dem sein ganzes Wirken und Schaffen galt, war viele Jahrzehnte sein Lebensinhalt. Dafür erhielt er kurz vor seinem Tod den OBI-Ehrenpreis!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2007
Seit Mai 2003 verantwortete Harald Lux als Vorsitzender der Geschäftsführung der Emil Lux GmbH die Geschicke des Unternehmens. In der dritten Unternehmergeneration der Familie Lux konnte das Unternehmen den Umsatz insbesondere durch die Ausweitung des internationalen Geschäfts deutlich steigern.
 
    -Harald Lux-
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 Anlässlich der Vollendung seines 60. Lebensjahres geht Harald Lux im Mai 2007 in den Ruhestand und übergibt die Gesamtleitung des Unternehmens an den neuen Sprecher der Geschäftsführung Herrn Markus Vieler.
 
     -Markus Vieler-
                
 
2007-2008
Aufnahme der Global Sourcing Unit "Euromate". Neben den Sortimentsprodukten erweitert sich die Produktpalette mit typischen Promotion-Produkten.